“Küss mich, Frosch” Verliebt in einen Schwerbehinderten (Film von Max Kronawitter 2013) Zwei Jahre war Ferdi alt, als ihn die Kinderlähmung seiner Familie entriss. Nur mithilfe einer  eisernen Lunge konnte er überleben. Dass er einmal eine normale Partnerschaft leben kann, hatte er nicht einmal zu hoffen gewagt. Mit Karin an seiner Seite trotzte der Überlebenskämpfer Ferdi dem Schicksal sein Liebesglück ab. Ja mehr noch. Es gelang ihm sogar, sich aus der eisernen Lunge zu befreien. Küss mich, Frosch ist eine einfühlsame Dokumentation, die zeigt, dass Liebe ganz ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.  „Ich fühle mich wie von einer schweren Krankheit geheilt!“ meint Ferdi lachend. Und Karin ergänzt: „In unserer Beziehung hat Behinderung keinen Platz!“
"Atemnot" Der Mann mit der Eisernen Lunge (Film von Martina Morawietz) 1996 für die ZDF-Reportage gedreht schildert dieser Film, wie ich als Schwerstbehinderter ein sogenanntes "selbstbestimmtes Leben" führe.
"Frosch und Schiebl" Eine Existenz mit Assistenz (Film von Anita Knochner) Dieser Film wurde 2001 von der ABM (Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien) gedreht und bezieht sich in erster Linie auf das freundschaftliche Verhältnis, das sich im Laufe der Jahre zwischen mir (Spitzname Frosch) und einem meiner Helfer (Spitzname Schiebl) entwickelt hat.
  "1000 Jahre möchte ich alt werden" Ein Leben mit der eisernen Lunge (Film von Max Kronawitter) aus dem Jahr 2000 Selbständig trotz schwerer Behinderung - der Film porträtiert Ferdinand, Mitte vierzig, der als 2-jähriger an Kinderlähmung erkrankt ist. Trotz extremer Behinderung, die ihn nachts an eine eiserne Lunge fesselt, führt er mit seinen Helfern ein selbständiges, höchst aktives Leben. Zentrale ethische Fragestellungen werden aufgegriffen: Menschwürde, Wert des Lebens, Umgang mit Behinderten, Sozialhilfe, Euthanasie. Ferdinand bezieht hier klar, überzeugend und nachdrücklich Position. Der Film vermag daher nicht nur wichtige Themen anzusprechen, sondern bringt seinen Zuschauern zugleich einen Menschen und ein Schicksal aus der Mitte unserer Gesellschaft ganz nah, mit dem man im Alltag kaum in Berührung kommen kann.
"Schade, dass wir was besonderes sind" Das Leben mit einem behinderten Partner (Film von Anita Read 2009) Zärtlichkeit und Sex mit einem schwer behinderten Partner ist für viele kaum vorstellbar. Für Karin Knoll und Ferdinand Schießl gehört das seit langem zu ihrer Partnerschaft. Doch ihre Zweisamkeit mussten sie sich hart erarbeiten. Vor sieben Jahren haben sich die beiden getroffen. Rund um die Uhr wird Ferdinand Schießl von Helfern begleitet. Noch immer kann er sein Glück kaum fassen: „Eine Partnerschaft mit einem Menschen wie mir ist, wie man sich sicherlich vorstellen kann, nicht unkompliziert. Karin geriet ausgerechnet an mich, der, was körperliche Behinderungen betrifft, so ziemlich das Meiste zu bieten hat“. Also lernte auch Karin, ihren Ferdinand zu pflegen und zu versorgen. Nur so wird ihre Zweisamkeit und Intimität überhaupt möglich. Improvisation ist allerdings gefragt, denn Ferdinand Hier können Sie den Film erwerbenkann sich aus eigener Kraft nicht bewegen. „Schade, dass wir etwas Besonderes sind“, sagt Karin, wenn Menschen Interesse an ihrer Beziehung zeigen. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass sie mit Ferdinand den Partner für das Leben gefunden hat.
"Fliege" Ausschnitt aus der Sendung "Fliege" von 2001
Filmausschnitt zu einer politischen Fahrt nach Bonn von 1996 in der Sendung Zündstoff.  
Ausschnitt aus der Sendung Explosiv auf RTL von 1995 über den Streit mit den Krankenkassen wegen Mehrkosten von schnelleren Elektrorollstühlen
Ferdinand Schießl
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