Verzweifelt Es ist so schwer, allein zu sein, allein in dieser harten Welt. Warum muß man so schwer bereun den Wunsch nach Glück, das hält? All die Menschen kann ich versteh’n, die das Sein nicht mehr ertragen. Auch ich möchte so gerne geh’n In eine Welt mit bess’ren Tagen. Ich quäle die, die mit mir leben und auch mich von Tag zu Tag – und möchte doch nur glücklich neben dem leben, der mich mag. Ich kann es nicht, ich bin zu schwach. Verlange zuviel Zärtlichkeit.
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